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	<title>Kühlungsborner Nachrichten &#187; Ausstellung</title>
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	<description>Aktuelles und Wissenswertes aus Kühlungsborn</description>
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		<title>Gojko Mitic zur Ausstellungseröffnung in der Kunsthalle Kühlungsborn</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 22:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 25.06.2011 wird der beliebte Filmschauspieler Gojko Mitic zu Gast in Kühlungsborn sein, um in der dortigen Kunsthalle die aktuelle Ausstellung &#8220;Gesichter der DEFA&#8221; zu eröffnen.
Für viele der heutigen Bundesbürger sind sie Ikonen der Schauspielkunst, für manche bleiben sie Teil der Kindheit und Jugend. Erstmals hat Sandra Bergemann die Charakterdarsteller der DDR porträtiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 25.06.2011 wird der beliebte Filmschauspieler Gojko Mitic zu Gast in Kühlungsborn sein, um in der dortigen Kunsthalle die aktuelle Ausstellung &#8220;Gesichter der DEFA&#8221; zu eröffnen.</p>
<p>Für viele der heutigen Bundesbürger sind sie Ikonen der Schauspielkunst, für manche bleiben sie Teil der Kindheit und Jugend. Erstmals hat Sandra Bergemann die Charakterdarsteller der DDR porträtiert. Diese Ausstellung ermöglicht die Begegnung mit einem Teil deutscher Filmkultur und war in Kooperation mit dem Museum of Modern Art bereits in New York zu sehen. Im parallel erschienenen Bildband „Gesichter der DEFA“ sind neben zum Teil unveröffentlichten Szenenfotos und Kurzbiografien auch Interviewauszüge mit Armin Mueller-Stahl, Eva-Maria Hagen, Erwin Geschonneck und Angelica Domröse zu finden. Die Fotoausstellung wird bis zum 25.07. zu sehen sein.</p>
<p>&#8220;Die Spur des Falken&#8221; – Gespräch und Lesung mit Gojko Mitic und Tino Eisbrenner zur Ausstellung &#8220;Gesichter der DEFA&#8221; von Sandra Bergemann, Beginn: 20:00 Uhr.</p>
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		<title>Aktuelle Ausstellung in der Kunsthalle Kühlungsborn</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 07:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Falsche Freunde&#8221; &#8211; Prof. Annette Schröter &#38; Meisterschüler
Noch bis zum 19.06.2011 &#8211; 12:18 Uhr
Als Professorin leitet Annette Schröter eine der Klassen für Malerei und Grafik mit gegenständlich- figürlicher Ausrichtung an der Leipziger Kunstakademie, der Hochschule für Grafik und Buchkunst. Zum 2. Mal in dieser Zeit stellt sie zusammen mit ihren Meisterschülern aus. Begleitet wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Falsche Freunde&#8221; &#8211; Prof. Annette Schröter &amp; Meisterschüler<br />
Noch bis zum 19.06.2011 &#8211; 12:18 Uhr</p>
<p>Als Professorin leitet Annette Schröter eine der Klassen für Malerei und Grafik mit gegenständlich- figürlicher Ausrichtung an der Leipziger Kunstakademie, der Hochschule für Grafik und Buchkunst. Zum 2. Mal in dieser Zeit stellt sie zusammen mit ihren Meisterschülern aus. Begleitet wird die Ausstellung, die zuerst, vom 17.2. – 19.3. 2011 in der renommierten Leipziger Galerie Kleindienst zu sehen sein war, von einem kleinen Katalog. Dieses Druckerzeugnis wurde von Jakob Kirch gestaltet, ebenfalls Meisterschüler an der HGB.</p>
<p>Die Klasse wird dabei eine Reihe von aktuellen Arbeiten präsentieren: den Stand der Dinge. Es wurde nicht explizit zu einem Thema für diese Ausstellungen gearbeitet. Es handelt sich dabei um Gemälde/ Grafiken und Zeichnungen. Annette Schröter, die bereits 1995 mit einer Einzelausstellung ihrer großformatigen Bilder im KV Kühlungsborn zu sehen war, ist aktuell mit dem Medium Papierschnitt vertreten. Der Ausstellungstitel der &#8220;Falschen Freunde&#8221; steht zum einen für eine ironische Distanz der Studierenden zum Begriff der Gruppe, zum anderen spielt er auf eine literarische Art und Weise mit den Missverständnissen, die aus dem Konsumieren, dem Betrachten, von zeitgenössischer bildender Kunst erwachsen können.</p>
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		<title>Noch bis zum 1. Mai: Bilder der Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 21:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch bis zum 1. Mai 2011 aktuelle Ausstellung im Atelierhaus Rösler-Kröhnke:
&#8220;Die Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke&#8221;
Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag von 11:00–18:00 Uhr und nach tel. Vereinbarung (Tel. 038293-15339).
Schloßstraße 4, 18225 Ostseebad Kühlungsborn. www.museum-atelierhaus-roesler-kroehnke.de
Bereits seit dem Mai 2004 lädt das Atelierhaus Rösler-Kröhnke zweimal jährlich zu wechselnden Ausstellungen ein. Sie geben Einblicke in den vielseitigen Nachlass dreier Generationen der Künstlerfamilie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 1. Mai 2011 aktuelle Ausstellung im Atelierhaus Rösler-Kröhnke:<br />
&#8220;Die Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke&#8221;<br />
Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag von 11:00–18:00 Uhr und nach tel. Vereinbarung (Tel. 038293-15339).<br />
Schloßstraße 4, 18225 Ostseebad Kühlungsborn. <a href="http://www.museum-atelierhaus-roesler-kroehnke.de">www.museum-atelierhaus-roesler-kroehnke.de</a></p>
<p>Bereits seit dem Mai 2004 lädt das Atelierhaus Rösler-Kröhnke zweimal jährlich zu wechselnden Ausstellungen ein. Sie geben Einblicke in den vielseitigen Nachlass dreier Generationen der Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke &#8211; zusammen eine kunstgeschichtliche Zeitreise von 1900 bis heute. Das Dach mit den drei roten Giebeln beherbergt nicht nur das Museum, hier arbeitet auch Anka Kröhnke, Künstlerin in 3. Generation.</p>
<p>Die einzelnen Künstler haben im Kontext ihrer Zeit eine vollkommen unterschiedliche Bildsprache entwickelt. So ist es möglich, aus dem reichhaltigen Fundus der Bilder, graphischen Arbeiten und der Tapisserie immer wieder neue Aspekte zu präsentieren. Das Gebäude liegt dabei in einem großen Garten am Rande des Wäldchens Kühlung mit grandiosem Blick über die Landschaft bis hin zum Meer.</p>
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		<title>Collagen &amp; Zeichnungen von Martin Hoffmann in der Kunsthalle Kühlungsborn</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 18:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor2</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martin Hoffmann, der Schwiegersohn der Schriftstellerin Christa Wolf, wird 1948 in Halle an der Saale geboren. Bis 1975 Mathematikstudium sowie ein Grafik-Abendstudium. Seit 1975 ist Martin Hoffmann freiberuflicher Maler und Grafiker. 1981 Mitbegründer und Teilnehmer des Friedenskreises der Evangelischen Kirche Alt-Pankow, später ist der Künstler Mitinitiator von Amnesty International. Seit 1981 Lebensgemeinschaft mit Katrin Wolf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Hoffmann, der Schwiegersohn der Schriftstellerin Christa Wolf, wird 1948 in Halle an der Saale geboren. Bis 1975 Mathematikstudium sowie ein Grafik-Abendstudium. Seit 1975 ist Martin Hoffmann freiberuflicher Maler und Grafiker. 1981 Mitbegründer und Teilnehmer des Friedenskreises der Evangelischen Kirche Alt-Pankow, später ist der Künstler Mitinitiator von Amnesty International. Seit 1981 Lebensgemeinschaft mit Katrin Wolf. Ab 1991 erweitert Martin Hoffmann seine künstlerisches Schaffen: mit Buchgestaltungen und Gebrauchsgrafik, Grafikdesign und seit 2000 mit seinen unverwechselbaren Collagen „Köpfe“.</p>
<p>Zu einer Ausstellungseröffnung heißt es, „Hoffmanns Köpfe provozieren, haben keine unmittelbare Wirklichkeit. Es ist, als wären durchsichtige Masken erfundener Lebender im Raum. Eine andere Realität wird behutsam ausgebreitet.“ Und Christa Wolf schreibt: „Ich versuche zu formulieren, was für einen Eindruck die Köpfe auf mich machten, als ich sie zum ersten Mal sah: Überraschung, Erstaunen, fast Erschrecken. Als ob sie sich von ihrem Hintergrund lösten und sich auf mich bewegten. Mit einem Kopf, den du mir geschenkt hast, der ein etwas kleineres Format hatte, sage ich, ist mir folgendes passiert: Er hing in meinem Arbeits- und Schlafzimmer in Mecklenburg und starrte mich die ganze Zeit auf bohrende Weise an. Ich musste ihn weghängen, in eine andere Ecke, von wo aus sein Blick mich nicht traf.“</p>
<p>Martin Hoffmann – Ausstellung mit Collagen &amp; Zeichnungen:<br />
9. April &#8211; 8. Mai 2011</p>
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		<title>Die besten Bilder des Jahres in der Kunsthalle Kühlungsborn</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 21:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor2</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cartoons und Karikaturen &#8211; Die besten Bilder 2010
Ausstellungseröffnung am Samstag, 11.12.2010 um 15:00 Uhr in der Kunsthalle Kühlungsborn
Cartoonisten helfen uns nicht nur beim Lachen, sie sind auch die schärfsten Chronisten unserer Zeit. Mit einem Bild und wenigen Federstrichen zeigen diese Spezialisten das Jahr so, wie es war &#8211; mit seinen Höhepunkten und Skandalen, mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cartoons und Karikaturen &#8211; Die besten Bilder 2010<br />
Ausstellungseröffnung am Samstag, 11.12.2010 um 15:00 Uhr in der Kunsthalle Kühlungsborn</p>
<p>Cartoonisten helfen uns nicht nur beim Lachen, sie sind auch die schärfsten Chronisten unserer Zeit. Mit einem Bild und wenigen Federstrichen zeigen diese Spezialisten das Jahr so, wie es war &#8211; mit seinen Höhepunkten und Skandalen, mit dem herrschenden Zeitgeist, und auch Humor und Nonsens haben fast immer einen aktuellen Bezug. In der Kunsthalle Kühlungsborn direkt am Meer gibt es diesen Winter viele gute Gründe für ein befreiendes Lachen und hintersinnigen Humor. Die 250 besten Cartoons von 2010 treffen sich hier in einer neuen Ausstellung. Diese bietet den ersten umfassenden Überblick über das Schaffen der Cartoonisten und Cartoonistinnen in Deutschland innerhalb eines ganzen Jahres. 70 Künstler wurden von der Berliner Cartoonfabrik und dem Lappan Verlag aus Oldenburg zu diesem Ausstellungs- und Buchprojekt eingeladen. Sie zählen dabei zu den wichtigsten Vertretern dieses Genres in Deutschland: Karikaturisten renommierter Tageszeitungen und politischer Magazine, Zeichner von Titanic und Eulenspiegel, Cartoonisten von Zeitschriften, Zeitungen und aus dem Internet.</p>
<p>Ausstellungsdauer: 12.12.2010-06.03.2011<br />
Die Kunsthalle Kühlungsborn ist während der Winterzeit von Dienstag bis Sonntag 12:00-17:00 Uhr geöffnet.</p>
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		<title>Architektur-Pionier Ulrich Müther im Roten Pavillon Bad Doberan</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 19:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie noch die charakteristischen Formen, die zum Beispiel den Teepott Warnemünde, die Rettungsstation in Binz oder das Zeiss-Großplanetarium in Berlin kennzeichnen? Sie wurden allesamt nach Plänen des Architekten Ulrich Müther errichtet. Eine aktuelle Ausstellung im Roten Pavillon Bad Doberan widmet sich diesem &#8220;Pionier der modernen Architektur&#8221;.
Der ostdeutsche Ingenieur Ulrich Müther (1934–2007) hat ein wichtiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie noch die charakteristischen Formen, die zum Beispiel den Teepott Warnemünde, die Rettungsstation in Binz oder das Zeiss-Großplanetarium in Berlin kennzeichnen? Sie wurden allesamt nach Plänen des Architekten Ulrich Müther errichtet. Eine aktuelle Ausstellung im Roten Pavillon Bad Doberan widmet sich diesem &#8220;Pionier der modernen Architektur&#8221;.</p>
<p>Der ostdeutsche Ingenieur Ulrich Müther (1934–2007) hat ein wichtiges Kapitel in der europäischen Geschichte des Schalenbaus geschrieben. Er entwarf und baute mehr als 50 Schalen-Bauwerke, in der Fachsprache: doppelt gekrümmte Beton-Schalentragwerke, und wurde dadurch zu einem Exponenten der architektonischen Moderne. Die Existenz des Müther-Archivs in der Hochschule Wismar ermöglichte dem Kunstverein die Zusammenstellung einer Präsentation originaler z.T. großformatiger Konstruktionspläne und Zeichnungen mit entsprechenden Werkfotos und Modellen. Beispielhaft werden vier Objekte aus Mecklenburg-Vorpommern und Berlin vorgestellt, die bis auf das so genannte Ahornblatt in Berlin/Fischerinsel noch heute bestehen. Damit lenkt der Kunstverein die Aufmerksamkeit auf eine Architektur, die in der Fachwelt als prägend und in ihrer Modernität anerkannt ist &#8211; und die sehr bereichernd wirkte, als sich das offizielle Baugeschehen in der DDR auf nur wenige Stilformen konzentrierte.</p>
<p>Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa 12.00 – 17.00 Uhr, Do 14.00 – 18.00 Uhr<br />
Ausstellung vom 30. Oktober bis 27. November 2010</p>
<p>Vortrag: Mittwoch, 24.11.2010, 18.00 Uhr, Prof. Georg Giebeler, Professor für Baukonstruktionslehre und Dekan der Fakultät Gestaltung an der HS Wismar</p>
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		<title>Zeitgemäßes Staunen in der Kunsthalle</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 20:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor1</dc:creator>
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		<category><![CDATA[soziale Skulptur]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine originelle Plastik sorgt seit dem vergangenen Wochenende in der Kühlungsborner Kunsthalle für Staunen und viele interessierte Besucher. Die Rede ist von einer &#8220;sozialen Skulptur&#8221; des Künstlers Maix Mayer, dessen neue Ausstellung &#8220;modell_landschaft&#8221; noch bis zum 05.12.2010 zu sehen ist. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt in neuen Verknüpfungen des Verhältnisses von Architektur und Medien. Die hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine originelle Plastik sorgt seit dem vergangenen Wochenende in der Kühlungsborner Kunsthalle für Staunen und viele interessierte Besucher. Die Rede ist von einer &#8220;sozialen Skulptur&#8221; des Künstlers Maix Mayer, dessen neue Ausstellung &#8220;modell_landschaft&#8221; noch bis zum 05.12.2010 zu sehen ist. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt in neuen Verknüpfungen des Verhältnisses von Architektur und Medien. Die hier für Kühlungsborn entwickelte mehrteilige Arbeit verbindet Skulptur, Grafik, Fotografie und Wand/ Bildtapete. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht eine &#8220;soziale Skulptur&#8221;, die durch die Teilnahme von lokalen Akteuren entstand. Wie schon in seinen früheren Arbeiten entwarf Maix Mayer in einem ersten Schritt einen Fragebogen mit 20 Fragen, der sich auf aktuelle Themen am Ausstellungsort bezog.</p>
<p>Für die Auswertung der gegebenen Antworten wurde ein Algorithmus programmiert, der selbstständig einen 3D-Körper errechnete. In einem letzten Schritt erfolgte dann die Produktion als &#8220;realer&#8221; Körper. Die gesamte Ausstellung &#8220;modell_landschaft&#8221; ist eine Arbeit über die &#8220;Allmacht&#8221; der Algorithmen, die unsere Welt und unseren Alltag bestimmen. Wer mit den Werken Maix Mayers in einen Dialog treten möchte, ist in der Kühlungsborner Kunsthalle dienstags-sonntags von 12:00-17:00 Uhr herzlich willkommen.</p>
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		<title>Nordische Kunst im Roten Pavillon Bad Doberan</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 21:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Ausstellung im Roten Pavillon Bad Doberan: Ditte Knus Toennessen &#38; Silja Leifsdottir &#8220;Nordische Kunst &#8211; Possible Realities&#8221;
Im Roten Pavillon stellen sich noch bis zum 20. Oktober Ditte Knus Toennesen (DK) und Silja Leifsdottir (N) mit einer gemeinsamen Installation vor, die für den Pavillon geschaffen wurde. Beide Künstlerinnen lernten sich während ihres Studiums an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Ausstellung im Roten Pavillon Bad Doberan: Ditte Knus Toennessen &amp; Silja Leifsdottir &#8220;Nordische Kunst &#8211; Possible Realities&#8221;</p>
<p>Im Roten Pavillon stellen sich noch bis zum 20. Oktober Ditte Knus Toennesen (DK) und Silja Leifsdottir (N) mit einer gemeinsamen Installation vor, die für den Pavillon geschaffen wurde. Beide Künstlerinnen lernten sich während ihres Studiums an der Glasgow School of Art kennen. Ein Teil des Materials „Possible Realities 3“ (Mögliche Wirklichkeiten 3) stammt von Dimmuborgir (isl. Dunkle Burgen) – einem Gebiet mit vulkanischen Steinformationen im Osten Islands, einer vulkanisch aktiven Region. Sie ist reich an Geschichten. Die Künstlerinnen zeigen Video, Fotographie und dreidimensionale Arbeiten.<br />
www.siljaleifsdottir.com, www.ditteknus.com</p>
<p>Zum Ende der Ausstellung laden die beiden Künstlerinnen zu einem Gespräch ein: Mittwoch, 20. Oktober, 15–17 Uhr.<br />
Öffnungszeiten der Ausstellung: Di, Mi, Fr, Sa 12.00 – 17.00 Uhr, Do 14.00 – 18.00 Uhr</p>
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		<title>Tapisserie &amp; Objekte im Atelierhaus Rösler-Kröhnke</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kühlungsborner Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Museum Atelierhaus Rösler-Kröhnke in Kühlungsborn zeigt seit dem 23. August eine neue Ausstellung mit Tapisserie und verschiedenen Objekten. Anka Kröhnke, die im Herbst ihren 70. Geburtstag begeht, gibt auf den annähernd 1000 qm Ausstellungsfläche einen Einblick in ihr umfangreiches und vielfältiges eigenes Schaffen. Im Mai 2004 lud das Atelierhaus zur allerersten Vernissage ein. Nach mühevoller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Museum Atelierhaus Rösler-Kröhnke in Kühlungsborn zeigt seit dem 23. August eine neue Ausstellung mit Tapisserie und verschiedenen Objekten. Anka Kröhnke, die im Herbst ihren 70. Geburtstag begeht, gibt auf den annähernd 1000 qm Ausstellungsfläche einen Einblick in ihr umfangreiches und vielfältiges eigenes Schaffen. Im Mai 2004 lud das Atelierhaus zur allerersten Vernissage ein. Nach mühevoller Sanierung war es aus einem verfallenen Ausflugscafé entstanden. Seither gibt es mit zweimal jährlich wechselnden Ausstellungen Einblick in den vielseitigen Nachlass dreier Generationen der Künstlerfamilie Rösler-Kröhnke. Eine kunstgeschichtliche Zeitreise von 1900 bis heute. Das Dach mit den drei roten Giebeln beherbergt nicht nur das Museum, hier arbeitet auch Anka Kröhnke, die 3. Generation. Die einzelnen Künstler haben im Kontext ihrer Zeit eine vollkommen unterschiedliche Bildsprache entwickelt. So ist es möglich, aus dem reichhaltigen Fundus der Bilder, graphischen Arbeiten und der Tapisserie immer wieder neue Aspekte zu präsentieren.</p>
<p>Öffnungszeiten: Fr., Sa., So 11:00-18:00 Uhr und nach Vereinbarung. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel.: 038293-15339 oder <a href="http://www.anka-kroehnke.de">www.anka-kroehnke.de</a>.</p>
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		<title>Bad Doberan trägt Perlen &#8211; Ausstellung zu den Logierhäusern Heiligendamm</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 21:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KN-Autor1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kühlungsborn News]]></category>
		<category><![CDATA[17. Juli 2010]]></category>
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Die acht Logierhäuser in Heiligendamm, aufgereiht entlang der Ostseeküste und auch &#8220;Perlenkette&#8221; genannt, bilden den Inhalt der diesjährigen historischen Ausstellung im Roten Pavillon. Die wechselvolle Geschichte dieser Gebäude, die sich in der architektonischen Umformung ihrer Fassaden ablesen lässt, soll ausgehend von einer Gesamtschau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Logierhäuser in Heiligendamm&#8221; &#8211; Ausstellung vom 5. Juni bis 17. Juli 2010</p>
<p>Die acht Logierhäuser in Heiligendamm, aufgereiht entlang der Ostseeküste und auch &#8220;Perlenkette&#8221; genannt, bilden den Inhalt der diesjährigen historischen Ausstellung im Roten Pavillon. Die wechselvolle Geschichte dieser Gebäude, die sich in der architektonischen Umformung ihrer Fassaden ablesen lässt, soll ausgehend von einer Gesamtschau exemplarisch anhand der vier Gebäude Haus Bischofsstab, Haus Anker und Hirsch sowie Haus Perle dokumentiert werden.</p>
<p>Ausschnitthaft folgen dabei auf Stiche des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung Dr. Frank Mohr Fotos der Jahrhundertwende aus der Sammlung von Friedrich Rochow sowie aus der DDR-Sanatoriumszeit um die 1950er Jahre aus den Sammlungen von Volker Thüne und Dr. Helge Rehwaldt aufeinander. Der Kunstverein freut sich, mit einem Teil der Modelle des Vereins Perspektive e.V. die originäre Position und Abfolge der Häuser entlang der Küstenlinie plastisch nachempfinden zu können. Das Material wurde dieser Ausstellung als Leihgabe von der ECH Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm zur Verfügung gestellt. Entwürfe von Haus Perle, das die ECH wieder aufbauen will, geben einen Einblick in bauliche Details und einen Ausblick auf die Entwicklungsvorhaben.</p>
<p>Die diesjährige Ausstellung stellt eine Fortführung der Präsentation regionaler historischer Inhalte dar, die im vergangenen Sommer mit der Ausstellung „Sommerlaunen – Plaisir in Heiligendamm und Bad Doberan vor 200 Jahren“ begann. Auch hier arbeiteten der Kunstvereins Roter Pavillon Bad Doberan e.V. und die Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm zusammen. Zum „Fest der Landleute“ am 12. Juni lädt der Kunstverein bis 20 Uhr zum Rundgang durch die Ausstellung ein. Am 19. Juni, 15 Uhr, findet eine Filmvorführung im Kamp-Theater Bad Doberan im Rahmen der Ausstellung statt: „800 Jahre Doberaner Jubiläum“ (1986) und „Was du ererbt&#8230;“ (1989) über die Klosterscheune Althof (Eintritt Filmvorführung im Kamp-Theater: 3,00 €).</p>
<p>Öffnungszeiten Galerie Roter Pavillon: Di, Mi, Fr, Sa 12.00 – 17.00 Uhr, Do 14.00 – 19.00 Uhr</p>
<p>(Eintritt im Roten Pavillon: 1,00 €)</p>
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